BuCon, NaNoWriMo und Beta

Da bahnt sich einiges an. Hoffentlich.

Am Samstag bin ich zum ersten Mal auf der BuCon und jetzt schon gespannt wie ein Flitzbogen. Dort wartet ein Vertrag, der unterschrieben werden will. Wer dort ebenfalls vorbeischauen will: Es gibt tolle Lesungen, unter anderem die „Worte und Dampf“-Steampunk-Lesung vom Art Skript Phantastik Verlag, das Lesepanel der Ohneohrigen und Buchvorstellungen vom Verlag Torsten Low.

Dann flitzt der Oktober auch schon wieder so flink vorbei, dass bald schon wieder November ist – und November bedeutet NaNoWriMo. Letztes Jahr habe ich nach nur 10 Tagen das Handtuch geworfen, weil mir aus verschiedenen Gründen nicht nur die Zeit zum Schreiben gefehlt hat, sondern auch der Kopf, meine Figuren so gut kennenzulernen, wie es nötig gewesen wäre. Uniwechsel, Umzug, neues Studium, Ärger mit der Arbeit, persönliche Probleme, ein extremer Workload – es kam einfach alles zusammen. Man mische noch eine Überdosis academic writing in den Quark, dann ist auch der letzte Funke Kreativität dahin. Die tauchte bei mir dann erst im Februar, pünktlich zur Fantasy Noir-Deadline wieder auf. Diesen Winter ist es vielleicht ein bisschen ruhiger. Hoffe ich einfach mal. Der letzte war wirklich grenzwertig, und das Nicht-Schreiben hat durchaus zum nicht-vorhandenen Wohlsein beigetragen. Im Moment bin ich allerdings guter Dinge. Zu meiner Schande habe ich mich auch nicht mehr groß mit den NaNo-Figuren vom letzten Jahr beschäftigt (obwohl ich sie trotzdem sehr lieb habe), dafür ist aber die Fantasy Noir-Protagonistin Moira in meinem Kopf hängen geblieben und hat sich mit meiner Traumfängerin zusammengetan. Kurz und gut: Ich habe eine grobe Idee für etwas, an dem ich während des NaNoWriMos arbeiten kann 🙂

Eigentlich hatte ich auch auf die Story-Olympiade geschielt, aber langsam wird die Zeit knapp und ich habe noch keine zündende Idee. Dafür habe ich gestern einen Beitrag dafür beta-gelesen. Und noch einen Artikel. Und gleichzeitig habe ich ein sehr ausgiebiges Gespräch über mein Romanprojekt geführt, das mich zurzeit ein bisschen frustriert, weil ich den Story-Wald vor lauter Buchstaben nicht mehr sehe. Passiert. Umso besser ist es, wenn jemand, der einfach nur gelesen hat und dem nicht die ganzen Hintergrundinfos durch den Kopf schwirren, frei von der Leber weg seine Meinung dazu abgibt. Feedback ist etwas Wunderbares!

Ansonsten hat es gestern geschneit. Jawohl. Am 13.10. So früh hatten wir das, soweit ich mich erinnere, noch nie. Es ist saukalt, meine Finger fühlen sich unangenehm beim Tippen an. Was heißt das? Richtig. Tee kochen und wieder im Story-und-Buchstabenwald des Romanprojekts verschwinden!

Einen schönen Tag! 🙂

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